Leon Fleisher, der mich in meiner pianistischen Ausbildung über 2 Jahre begleitet hat, ist in den USA eine Legende. Er tritt am "Lucerne Festival" auf. Lesen Sie hier (PDF-File),
was Christian Berzins und ich in der Mittellandzeitung vom 8. November 2008 über diesen phantastischen Lehrer und Künstler zu sagen haben.
MOZART CONTRASTS" - Major and Minor: Meine neue Doppel-CD erschien am 19. September 2008
bei Sony BMG. Sie kann auch bei mir bestellt werden. Lesen Sie dazu auch die ersten Kommentare im Spiegel der Presse. Oder hören Sie das Interview von Joachim Salau mit mir im Klassikmagazin von Radio DRS 2 vom 11. Oktober 2008:
Schweizer Radio DRS - Kaffee mit Oliver Schnyder
Die Bestellung von "Kaffee, schwarz" und Cola bildet Anfang und Schluss der Reportage
von Christian Berzins für die Mittellandzeitung. (PDF-File )
Oliver hat im November 2007 zusammen mit Stefan Tönz, Lars Anders Tomter und Christian Poltéra
eine kleine Klavierquartett-Tournée durch die Schweiz unternommen. Alle Konzerte waren ausverkauft (Kammermusik
lebt als Totgesagte doch länger!). Das Bild zeigt den Dirigenten André Prévin im Small Talk mit Stefan, Christian und mir
nach dem
Konzert in Rapperswil.
Oliver hat vom Kuratorium des Kantons Aargau im Juni 2007 einen
substantiellen Beitrag an das künstlerische Schaffen erhalten.
Hier der offizielle Bericht der Jury:
Sich als Schweizer Interpret auf dem internationalen Parkett
durchsetzen? Nicht einfach. Sich als Schweizer Pianist
durchsetzen? Noch schwieriger, bei aller Konkurrenz, nicht
nur aus Russland oder den asiatischen Ländern. Oliver
Schnyder hat es geschafft. Nicht mit Tastendonner, sondern
mit feinfühliger gestalterischer Intelligenz, einer wie
selbstverständlich anmutenden pianistischen Technik und
einer Persönlichkeit, die das Werk über das Präsentieren
dieser Fähigkeiten stellt. Was nicht etwa heisst, dass er sich
in falscher Bescheidenheit übt, dazu ist er künstlerisch
zu gut. Aber es gelingt ihm wie nicht all zu vielen, das Pianistische
dem Stilistischen anzupassen, Farben, Lautstärken,
Agogik, Anschlag, Timing jeweils aus der Musik zu entwickeln
statt ihr überzustülpen, und das in einem breit gefächerten
Repertoire. So verfügt er über eine grosse
Palette an Möglichkeiten, von stürmisch bis äusserst zurückhaltend.
Immer aber, und das zeichnet sein Spiel in besonderem
Mass aus, ist eine Schlichtheit spürbar, eine konzentrierte
Innigkeit, die in ihrem grundsätzlichen ‹lieber
weniger als mehr› unmittelbar berührt.
Jetzt will Oliver Schnyder seine hervorragenden Fähigkeiten
als Musiker in den Dienst eines neuen Klavierkonzerts
des mit ihm befreundeten jungen Schweizer Komponisten
David Philip Hefti stellen. Das Aargauer Kuratorium honoriert
diese Zusammenarbeit Interpret-Komponist und
die künstlerische Entwicklung Oliver Schnyders mit einem
Beitrag an das künstlerische Schaffen.
Olivers Aufnahme von Schuberts Klaviersonate D-Dur D. 664 war
im April 2007 in der Sendung "Diskothek im Zwei" auf Radio DRS 2 eine von
sechs
zu vergleichenden Interpretationen. Zusammen mit Mitsuko Uchidas Einspielung
wurde sie von den Experten als besonders gelungen erachtet und erhielt die
begehrte Empfehlung
(PDF-File).
Sie kann in der Rubrik "Aufnahmen/CDs bestellen" direkt bestellt werden.
Oliver hat im April 2007 sein Debut in Chicago gespielt (hier sein Ausblick am freien Tag vom
Sears Tower). Er hat ein Live-Solorezital für den Klassiksender WFMT gespielt, einen Meisterkurs am
Chicago Institute of Music gegeben sowie mit dem norwegischen Violinisten Henning Kraggerud ein Duorezital
in der Nichols Concert Hall.
Oliver hat am 20., 22. und 23. November 2006 im Radiostudio Zürich Aufnahmen für eine neue CD
(SACD-Technik) gemacht. Zusammen mit Tonmeister und Aufnahmeleiter Andreas Werner wurden Werke für Klavier solo
von Frédéric Chopin produziert.
Talkshow-Konzert bei Ludwig Hartmann im NDR Hamburg mit Sol Gabetta.
Das Rezital vom 18. August 2006 wurde über Internet als Live-Stream direkt übertragen.
Oliver hat vom 11. bis 30. Mai eine China-Tournée unternommen und in einigen der grössten und schönsten
Konzertsäle des riesigen Landes gespielt. Seine Rezital-Tournée führte ihn von Beijing, wo er in der
Forbidden City Concert Hall auftrat, über Tianjing, Tayuan, Qingdao, Changsha, Guangzhou, Suzhou, Hangzhou und Shaoxing.
Oliver hat darüber in seinem Newsletter #2 (siehe KONZERTE) ausführlich berichtet. Die Tournée war von einem riesigen
medialen Echo begleitet. So wurde beispielsweise das Konzert in Tayuan live vom Fernsehen aufgezeichnet, wo es ein
Millionenpublikum erreichte.
Oliver hat am 13. und 14. April Klavier- und Kammermusik des
Komponisten David Philip Hefti für das Kölner Label Telos eingespielt (Radiostudio Zürich in Co-Produktion mit
Schweizer Radio DRS).
Das Trio "Melencolia" für Flöte, Schlagzeug und Klavier zusammen mit Philippe Racine und Matthias Würsch,
das Stück "Miroirs" für Violine und Klavier zusammen mit Stefan Tönz sowie das ihm gewidmete Werk
"Schattenklang" für Klavier solo (zusammen mit 2 kurzen Klavierstücken).
"Schattenklang" wird im Mai in Olivers Gepäck sein, wenn er seine China-Tournée
unternimmt. Sonst noch im Gepäck ist viel Mozart, Bach und Virtuoses von Mendelssohn, Schubert, Grieg und Chopin.
Bei den Aufnahmen zum Trio "Melencolia" von David Philip Hefti. Philippe Racine, Flöte, Matthias Würsch, Schlagzeug